Erfahren Sie hier mehr über die grundsätzliche Bauart und Arbeitsweisen von Werkstückentladesystemen:

Der grundsätzliche Aufbau eines Entladesystems entspricht in der Regel dem eines Beladesystems für Kurzstangen. Anstelle einer Vorschubstange wird beim Entlader üblicherweise eine Entladestange mit einem Spannsystem oder ein Entladerohr verwendet, um das fertige Werkstück in der Gegenspindel aufnehmen und dann herausziehen zu können. Dieses erfolgt über eine Führungsrinne von der aus das Werkstück nach dem Lösen des Spannsystems bzw. dem Herausschieben aus dem Entladerohr automatisch auf die Materialablage übergeben wird. Der Abtransport erfolgt in der Regel über eine schiefe Ebene oder ein Taktband.

Um das fertige Werkstück beim Herausziehen optimal führen zu können, kann es erforderlich sein, den Durchlass der Gegenspindel der Drehmaschine dem Durchmesser der Entladestange bzw. des Entladerohrs anzupassen. Dazu werden entsprechende Spindelreduzierungsrohre eingesetzt.

Die Funktionsweise der FMB „Greiferkonzepte“:

Entladestange mit Federgreifer oder Spannhülse und integriertem Auswurfstößel

Entladestange mit Federgreifer oder Spannhülse und integriertem Auswurfstößel

Entladestange mit pneumatischer Zange und integriertem Auswurfstößel

Entladestange mit pneumatischer Zange und integriertem Auswurfstößel

Entladerohr mit automatischem Teileauswurf

Entladerohr mit automatischem Teileauswurf